wir über die Entstehung eines Podcast Artworks sprechen?

Show notes

Um besser zu verstehen, wann ein Podcast Artwork nicht nur “schön” sondern auch “gut” ist, durfte ich mich in einem kurzen Interview mit den Designerinnen Caro Stieber und Valentina Hagendorfer von Hartinger Consulting unterhalten. Wir haben dabei uA über die visuelle Identität von Podcasts gesprochen, welche besonderen Herausforderungen eines Podcast Artworks mit sich bringt und was man z.B. macht, wenn man nicht auf höchstprofessionelle Designerinnen zurückgreifen kann, sondern sich vielleicht mit Tools wie Canva selbst etwas entwerfen muss.

Dabei muss das Design einen schwierigen Spagat meistern: Es soll als großes Aushängeschild des Podcast funktionieren, aber gleichzeitig auf winzigen Smartphone-Displays in der Podcast-App sofort ins Auge stechen und lesbar bleiben. Am Beispiel der Norwegerpullis erklären Caro und Valentina den gesamten Prozess. Von der Recherche nostalgischer Moodboards bis hin zu verworfenen Ideen wie einem experimentellen Strickmuster-Design erklären sie, wie man eine stimmige visuelle Welt erschafft.

Und nachdem wir grundsätzlich eine Podcast-Agentur betreiben, haben wir das ganze Gespräch als Podcast-Episode für unseren Test-Kanal “Was, wenn…” produziert. Viel Spaß beim Hören!

Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).

Show transcript

00:00:10: So, ich sitze jetzt zusammen mit zwei Designerinnen von Hardlinger Consulting und werde ein bisschen über Podcast Artworks sprechen mit ihnen unter anderem.

00:00:18: Zu meiner Linken ist die Caro Stieber und rechts zu mir ist die Valentina Hagendorf.

00:00:24: Hallo, danke mal, dass ihr euch Zeit genommen habt.

00:00:26: Hallo.

00:00:27: Danke, dass wir das machen.

00:00:28: Ja, voll

00:00:28: cool.

00:00:29: Freut mich wirklich extrem.

00:00:30: Ich würde sagen, fangen wir mal damit an, dass ihr mal ein bisschen aus eurem Alltag erzählt.

00:00:34: Wie schaut das so aus als Designerin in einer relativ großen Agentur?

00:00:37: Was macht man da so?

00:00:41: Karo vielleicht.

00:00:43: Also im Grunde kriege ich von meinen Projektmanager Aufträge von unseren Kunden, das beinhaltet verschiedenste Sachen, Layout-Aufbau, Blockart-Aufbau, Logo-Gestaltung.

00:01:00: Manchmal ist es einfach nur eine Farbanpassung, die zu machen ist.

00:01:06: Manchmal sind Fotos zu bearbeiten oder Illustrationen zu erstellen, zu icons oder wirklich Figuren oder Flugzeuge, zum Beispiel.

00:01:18: Wie lang machst du das

00:01:19: schon?

00:01:20: Ich bin jetzt in der Agentur, es ist das dritte Jahr.

00:01:23: Genau.

00:01:24: Und bei dir?

00:01:25: Hast du einen Einsatzgebiet oder was Spezielles?

00:01:29: Ja, ich bin Designerin und Fotografin eigentlich.

00:01:31: Also, ich darf auch immer wieder mal vom Schreibtisch aufstehen und dann mal Produktfotos machen oder unsere Mitarbeiterfotos oder Mitarbeiterfotos für andere Leute.

00:01:40: Aber, wie die Karo gesagt hat, das fängt beim Branding von neuen Kunden an bis hin zu wirklich so ein Alltagswerbemittel, ob das jetzt ein Flyer, ein Inserat oder sonst irgendwas ist, das ist eigentlich immer ein bisschen abwechslungsreich.

00:01:51: und auch wenn es Kunden sind, die Betreuungskunden sind, die immer wieder uns begleiten, ist das trotzdem... Ganz sicher das Gleiche.

00:01:58: Ah, cool, cool.

00:01:58: Und wie lange machst du schon?

00:02:00: Ich bin jetzt seit sieben Jahren bei Hattinger.

00:02:04: Genau.

00:02:04: Schon Zeit.

00:02:04: Und davon halt Ausbildung.

00:02:06: Okay,

00:02:06: cool.

00:02:07: Was macht euch am meisten Spaß in euren Bereich?

00:02:13: Ich finde es cool, dass es so abwechslungsreich ist.

00:02:16: Also ich hab nicht das Gefühl, dass ich jeden Tag das selber machen muss.

00:02:19: Oder ja, machen muss, darf.

00:02:24: Nein, dass ich einfach eben diese Möglichkeit habe, verschiedene Sachen zu machen und anzuwenden.

00:02:31: Also ich finde auch, dass es abwechslungsreich ist.

00:02:34: Es ist nie der Tag das gleiche.

00:02:36: Also nicht jeder Tag das gleiche.

00:02:39: Und ich finde schon auch, wenn man sich da am Anfang mit seinem Team zusammen setzt und drüber nachdenkt, was macht jetzt der Markjörg an Kunden irgendwie aus, dann steckt man da hier einen Schmalz und Herz ein.

00:02:50: überlegt, was kann man da machen?

00:02:51: Und wenn am Ende der Kunde das wirklich schön und cool findet und begeistert ist von dem, was da ist und wirklich so umgesetzt wird, wie man sich das vorgestellt hat, es macht das schon Freude.

00:03:00: Also das ist dann schon cool.

00:03:01: Natürlich ist das nicht immer so.

00:03:03: Manchmal wird man im Weg ein bisschen abgedriftet.

00:03:07: Aber wenn dann wirklich das Aussage kommt, was man sich in seinem Kopf so zusammen baut, ist das schon

00:03:11: schön.

00:03:11: Ja, ich finde es auch voll cool, diesen Prozess zu beobachten, wie was entsteht und das dann am Ende einfach was cooles außerkommt,

00:03:20: wenn auf einmal der Knopf aufgeht.

00:03:21: Ja, voll.

00:03:22: Ja.

00:03:22: Und gibt es konkrete Sachen, die mir auch Spaß machen als andere?

00:03:25: Ich denke jetzt mal so, wahrscheinlich so Druckdateien aufbereiten ist irgendwie ein bisschen weniger lustig, wahrscheinlich, also wenn man jetzt da keine Ahnung in einer Illustration versucht, aber gibt es irgendwas, das eigentlich besonders Spaß macht?

00:03:35: Ist aber dann das Erfolgserlebnis, dass das Projekt FOR ENDED ist und mal jetzt fertig ist.

00:03:40: Also Druckdateen hat nicht immer noch was Negatives.

00:03:43: Außenbeachtung.

00:03:44: Aber wenn jetzt so den Prozess ... durchgehe im Kopf würde ich auch sagen, dass ich die kreative Arbeit einfach voll gern mache und ich doch mehr Freiheit an Illustrationen habe als vielleicht an anderen Sachen, weil ich es einfach gern tue und weil ja so ein bisschen von dort kommen.

00:04:10: Ja, ich finde schon, bei mir fangt es glaube ich ein bisschen früher an sogar.

00:04:13: Also, das Überlegen, was passt jetzt dazu und eben so der Prozess von, es spinnt sich jetzt in meinem Kopf zusammen und so langsam schaffe ich dann die Dinge irgendwie zusammen zum Stoppeln, dass das zu einem Design wird.

00:04:25: Das ist das, was mir eigentlich am meisten Spaß macht, wenn es dann auch, ja, gefühlt Sinn macht.

00:04:31: Und jetzt zum eigentlichen Thema von heute, Podcast Artworks.

00:04:36: Wie geht, wie schaut das aus?

00:04:37: Wie schaut der Prozess aus, was macht ... Podcast Artworks vielleicht ein bisschen speziell.

00:04:41: Macht's überhaupt irgendwas speziell?

00:04:42: Wie geht's ihr das an?

00:04:44: Also, Karl und ich haben vorige Woche erst geredet.

00:04:47: Man sagt man, ja, manchmal eigentlich ist es jetzt quasi ein Brut, aber trotzdem fließt halt für Gedanke und Zeit eine.

00:04:54: Und dann haben wir gesagt, na ja, grundsätzlich ist es das Branding von diesem Podcast.

00:04:58: Also, man darf der Kabinett nur in Bild denken.

00:05:00: Und das ist jetzt, was ich sehe, wenn ich mir das anhebe.

00:05:02: Natürlich ist es das, aber eigentlich ist das der visuelle Part zu dem Podcast dazu.

00:05:07: und es startet halt wie bei jedem anderen Projekt, im besten Fall mit einem guten Briefing, dass man mal hört, was macht den Podcast aus und um was geht es eigentlich, wer sind die Leute dahinter?

00:05:18: und dann eben so wie es beim letzten mal mit euch zum Beispiel war, dann hat man auch schon eine kleine Hörprobe, man kann auch mal eine hören, man kann auch mal eine fühlen vielleicht, was passiert da eigentlich, wie fühlt sich das an?

00:05:27: und dann wird er mal überlegt, was für Teile ... machen Sinn, wie spielt sie das an und wie kann man das dann optisch umwandeln?

00:05:35: Ja, genau.

00:05:35: Also ich würde auch sagen, dass es gut ist, wenn man so ein bisschen gespielt dafür kriegt oder ja, und so ein bisschen eintaucht in das ganze Drumherum.

00:05:45: Also eben mit der Hörbraue, das finde ich super.

00:05:47: Ich habe mir die ganze Folge angeht.

00:05:53: Und du kriegst dann halt einfach einen viel besseren Eindruck von dem, was in dem Podcast passiert und kannst dann dementsprechend auch ... das aufs Artwerk umlegen oder versuchen umzulingen.

00:06:03: Das ist auch über jeden anderen Kunden eigentlich.

00:06:05: Am Anfang machst du eigentlich eine Scherche.

00:06:07: Überlegst einmal, was hat das Ding für Werte, was macht das für mich aus und dann kann ich was dazu gestalten, was passend zum Inhalt ist und da ist es eigentlich das gleiche.

00:06:17: Dann ist ja so, wir haben oftmals natürlich Podcast Artworks so plakativ in einer großen Größe vor uns und können das wirklich im Detail gut beobachten.

00:06:26: Aber natürlich kommt es auch voll oft in so ein Mini.

00:06:29: Anwendungs-Einsätzen zur Geldung, also wo man wirklich sagt so, keine Ahnung, dreimal drei Zentimeter oder so.

00:06:35: Ist das eine spezielle Challenge?

00:06:37: Achtet sich auf das irgendwie extra?

00:06:40: Ich finde schon, dass es speziell ist, vor allem, also wenn ich es erstöhe, arbeite ich halt wirklich im größeren Format, damit ich das einfach alles passend anordnen kann, aber ich muss es dann zwischendurch immer wieder auf die kleine Größere reduzieren, um auch zu erkennen, okay, Was muss ich mir hervorheben, was ich jetzt nicht erkennbar, was ich aber eigentlich hervorheben möchte oder was ich gern hätte, dass es sichtbar ist?

00:07:05: Und da muss ich immer wieder wechseln zwischen den Ansichten und schauen, okay, wie schaut es jetzt wirklich aus, wenn es klar ist?

00:07:13: Muss ich noch was anpassen?

00:07:15: Und dann, ja.

00:07:18: Ja, das stimmt auf jeden Fall, was so Liesbarkeit und so betrifft.

00:07:20: Und auch, wie wir vorher gesagt haben, wenn man es jetzt mit einem Branding von einem Genereller Marker oder einem Unternehmern vergleicht.

00:07:26: ist halt finde die Schwierigkeit dran, dass du da alles in dieses eine Ding, eine Stopfen musst und wirst irgendwie.

00:07:33: Und wenn es sonst Kunden sind oder Marken sind, dann hast du meistens doch mehrere Komponenten, wo du dieses Gesamtbild schaffen kannst.

00:07:39: Und beim Podcast hast du eben das Artwork, das halt ein Ding ist, wo es halt diese Wiedererkennung machen soll und dieses Gefühl am besten vermitteln soll und gleich, die irgendwie catcht und vermittelt.

00:07:48: Okay.

00:07:49: Das ist was für mich, das transportiert irgendwas.

00:07:52: Und natürlich hast du dann auch Episoden-Outworks manchmal oder spezielle Outworks für Staffeln.

00:07:56: Aber im besten Fall ist halt in dieses Podcast-Outwork an sich halt das ganze Thema, das ganze Gefühl und was halt vermittelt wird verbaut.

00:08:04: Und ich finde, das macht es halt am schwierigsten, weil du ... ja.

00:08:07: Im Prinzip A-Werbemittel.

00:08:10: Und das auf kleinem Raum.

00:08:11: Genau.

00:08:11: Okay.

00:08:13: Jetzt haben wir das Glück, dass wir eben in so einem Fall mit euch Designerinnen zusammenarbeiten dürfen.

00:08:18: Ganz oft ist es aber so, dass Leute sich da natürlich in so einem Artwerk selbst versuchen.

00:08:22: Was unterscheidet jetzt das Arbeiten mit jemandem bei euch, von einer anderen Stadt, von einer?

00:08:27: keiner bei Vorlage los?

00:08:29: Also... Ich finde, das ist einfach schon der Grundgedanke dahinter.

00:08:33: Das, was die Karo und ich jetzt beschrieben haben, zum Beispiel bei unserem Arbeitsantrag und dem Prozess, den wir haben, wenn wir arbeiten und designen.

00:08:41: Wenn jetzt sie alleine hinsetzt und das macht, natürlich kann ich in Canva oder mit irgendeinem anderen Tool auch super schöne Sachen gestalten, was halt optisch ansprechend ist, weil das ist auch dafür gemacht, dass es easy gut ausschaut.

00:08:54: Was ja auch klasse ist, dass man das jetzt so ... Ja, einfach ausschütteln kann, aber es fällt halt der Grundgedanke dahinter.

00:08:59: Also es fällt einfach, finde ich, eben das Gefühl ... Manchmal hat man dann zufällig ein Gefühl, das vielleicht dazu passt, aber so das Konzept und eben das herunterbrechen auf jetzt vielleicht die Werte, die den Podcast ausmachen, gehen halt verloren.

00:09:12: Genau, ich glaub auch, dass wir einfach umfassender denken und größer denken.

00:09:17: Hoffentlich.

00:09:18: Ja, natürlich.

00:09:20: Ich find, man merkt's ja dann, wenn man jetzt ... zusätzliche Applikationen macht.

00:09:24: Also klar, Podcast Artwork, das ist einmal das Ding.

00:09:27: Aber weil halt bei euch dann im Entstehungsprozess eben diese ganze Welt irgendwie so mitgedacht wird, ist es dann halt auch wesentlich einfacher von dort weg, dann keine Ahnung, Emotion Design abzuleiten für Intro von Unreal oder so.

00:09:39: Oder wenn man halt dann vom eigentlichen Podcast Artwork dann Richtung Episodenartworks geht.

00:09:46: kann man diese Welt leichter fortsetzen.

00:09:49: Aber wenn jetzt Leute trotzdem da draußen sind, selbst wenn sie was versuchen, gibt es irgendwie ein paar Tipps, wo ihr sagt, das wäre gut zu beachten, wenn man sein eigenes Portrait gemacht.

00:09:57: Ich glaube, das ist eh schon, weil wir vorher über Thema Format gerät haben und Lesbarkeit.

00:10:01: Also das ist immer Punkt eins.

00:10:02: Das bringt überhaupt nichts, wenn ich tausend Bausteine da oben hab und das am Ende irgendwie keiner mehr wahrnehmen kann.

00:10:10: Und generell dieses Thema von Hör dir deine Sachen selber vielleicht einmal an.

00:10:16: Mach da Gedanken, was will ich damit sagen, was für ein Gefühl hab ich dabei und was dann die Werte dir transportieren will.

00:10:21: Und natürlich gibt's ein paar Keypoints, wo man sagt, das sind die wichtigsten Fakten, die da drauf müssen.

00:10:27: Ja, ich glaub auch, dass es wichtig ist, wenn man's selber erstellt, sich Gedanken darüber zu machen, was wir transportieren.

00:10:35: Welche Werte heute hast du dir schon gesagt?

00:10:37: Und ... Ah, sie wirklich vielleicht ein paar Mut zusammenzusuchen, in welche Richtung können sie gehen, welche Möglichkeiten hätte, und dann sie wirklich mehr Gedanken und tiefer in die Materie hineingehen und sagen, okay, das ist das, was mir ansprechen wird.

00:10:58: Vielleicht, wenn man eine zweite Meinung braucht, fragt man halt noch mal.

00:11:03: Was haltest du davon?

00:11:05: Also vielleicht

00:11:07: nicht

00:11:08: nur, es ist jetzt typisch und es gefällt mir jetzt gerade, sondern auch Recherche machen, was machen andere?

00:11:14: vielleicht nicht, um zu kopieren, aber auch einfach um zu verstehen oder irgendwie Aufmerksam zu werden, was funktioniert anscheinend.

00:11:22: Okay.

00:11:22: Ihr habt es schon ein bisschen angeteasert.

00:11:24: Ihr habt in den letzten Wochen an einem konkreten Beispiel gearbeitet und mich dem Artwork für Erinnerungen eines Navigapolis, dem neuen Podcast von Robert Seger Senior und Robert Seger Junior.

00:11:35: Erzeit mal kurz, wie das da abgelaufen ist.

00:11:37: Das ist für mich sehr interessant.

00:11:39: Ja, also wir haben uns unabhängig voneinander Gedanken darüber gemacht, wie wir es aufbauen können.

00:11:46: Ich hab mir die Podcast-Folge angehört, während ich Boots gesucht hab und versucht hab, mir da ein bisschen reinzufuchsen und reinzudenken auch in die zwei Köpfe.

00:11:59: Und ich hab halt dann versucht, irgendwie so das ... Ja, auch das Wort Erinnerungen irgendwie aufzugreifen.

00:12:07: Das heißt, ich hab ein bisschen so ... geschaut okay.

00:12:12: Was ist früher so ein Artworks passiert?

00:12:15: Oder

00:12:16: eher

00:12:16: genau richtig.

00:12:17: Also ich bin mehr so in diese Richtung gegangen und hab dann da versucht zwei Varianten zu finden, die dementsprechend.

00:12:26: Und das dann noch ein bisschen in die Gegenwart holen sozusagen.

00:12:30: Ja, eben beim Denkprozess, sagen wir mal.

00:12:32: Am Anfang hab ich nie mehr dabei gewesen, die Ausführung hat dann die Karo gemacht.

00:12:36: Aber es war bei mir auch das gleiche.

00:12:38: Ich schaue mal am Anfang des Briefings an, dann note ich mir gleich mal so die Hard Facts, was braucht man eigentlich, um was geht's.

00:12:43: Dann habe ich mir die Folge angehört, eben um das Gefühl, um zu kriegen, was passiert da, wer sind die Leute eigentlich, wir reden die zwei miteinander.

00:12:50: Und dann mache ich das ganz gleich, dann gehe ich in eine Mut-Suche-Phase quasi.

00:12:54: Also eher stellen wir da immer Mut-Boards auch für unterschiedliche Dinge, was jetzt der die Typop betrifft, oder generell ist Lea, oder das Gesamtaufbau des Designs, wie tut das Ding?

00:13:06: Und ja, dann haben wir eben, wie die Caro gesagt hat, beide unabhängig voneinander unsere Mutboards gehabt, haben uns zusammensetzt und sind draufgekommen, dass es eh in sehr ähnliche Richtungen geht, also können wir nicht so falsch liegen.

00:13:16: Und genau, Caro hat das dann umgesehen.

00:13:18: Okay,

00:13:19: irgendwelche Challenges, die euch dabei entgegenut sind?

00:13:22: Es gibt immer Challenges, manchmal stirbt man sich halt Dinge vor, wo man denkt, das wär so cool, und dann driftet man ein bisschen, ob man sagt, okay, vielleicht ist das doch nicht so passend.

00:13:30: Oder Umsetzung, dann schwierig, oder das gar nicht format, irgendwie, dann kommt dann wieder dazwischen.

00:13:35: Ja, manchmal ist es auch so, dass du dir was vorstellst und denkst, okay, das könnt echt cool ausschauen.

00:13:41: Und dann versuchst du das umzusetzen und das funktioniert aber einfach nicht so, wie es in deinem Kopf war.

00:13:46: Ich kann mir erinnern, du hast mal zwischendurch probiert, irgendwie so ein Strick musst du das herzumachen?

00:13:50: Ja, genau.

00:13:50: Also, ich hab versucht, unsere Ideen zu fusionieren, so ein bisschen, dass wir eben eine Errichtung haben.

00:13:56: Und ich hab... Die Idee eigentlich ganz cool gefunden, diesen Schriftzug.

00:14:01: Ah, das war der Valentiner Vorschlag.

00:14:03: Ich hab

00:14:03: das so im Kopf gehabt, dass die so eine

00:14:04: Trickwurst

00:14:05: gestrickt ist.

00:14:06: Das hat so viel singen gemacht

00:14:07: für mich.

00:14:09: Also ich find die Idee super und ich hab das versucht umzusetzen.

00:14:12: Nur irgendwie ein Kombi mit dem Foto dann zusammen und mit dem ... Ja, Skifahrer und dem Fußballer und den ... Grafiken.

00:14:23: dazu hat das dann einfach nicht mehr funktioniert.

00:14:26: Manchmal muss man einfach nicht alles kombinieren, was man im Kopf hat.

00:14:29: Und das ist dann so, okay, ich will jetzt zu viel von dem Ding.

00:14:33: Und dann ist das ein Weg geworden, der super ist.

00:14:38: Also man muss ja nicht alles einigstupfen, was man vorher im Kopf gehabt hat.

00:14:42: Aber manchmal muss man singen.

00:14:43: Das stimmt ja.

00:14:44: Das ist natürlich der Vorteil, weil man das, was man im Kopf hat, dann auch wirklich digitalisieren kann.

00:14:49: Ich glaube, ich fühle mich voll frustrierend, dass sie grundsätzlich eine Idee hätte im Kopf, aber keine Möglichkeit haben, das dann wirklich ins Leben zu hoffen.

00:14:55: Möchte

00:14:55: auch für sie nicht meine Gedanken, aber es passiert einfach nicht.

00:14:58: Genau,

00:14:59: genau.

00:14:59: Und das sehe ich ja vielleicht das Problem mit Kanalvorlagen.

00:15:02: Ja.

00:15:03: Ja, das können wir auch gut verstehen, dass man dann trotzdem, man muss halt, um Designs zu machen, dann trotzdem auch die Werkzeuge entsprechend bedienen kann.

00:15:10: Sicherlich ganz unwesentlich.

00:15:12: Ja, cool.

00:15:13: Vielen, vielen Dank für das Gespräch.

00:15:14: Also, ihr da draußen seht jetzt ja das Artwork, wie es letztlich dann waren ist.

00:15:18: Ich finde es richtig cool waren.

00:15:19: Unsere Kunden waren auch super zufrieden.

00:15:21: Ihr lasst uns wissen, wie es euch da draußen geht.

00:15:24: Und dann euch, wie gesagt, noch einen großen Dank, dass ich

00:15:26: die Zeit noch habe.

00:15:27: Oh, gerne,

00:15:27: gerne, mir auf dem Podcast.

00:15:29: Voll, ja.

00:15:30: Danke, danke.

00:15:51: Produziert

00:15:53: das Pod.

00:15:54: Deine Podcast-Agentur.

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